Die Palästina-Solidarität für
die neuen und größeren Aufgaben rüsten

No pasarán – alles tun, um den israelischen Völkermord an den Palästinenserinnen und Palästinensern zu beenden

Der akute, seit mehr als einem Jahr anhaltende Völkermord in Palästina hat zu einem weltweiten Aufschrei und damit auch zu einem Anwachsen der Solidaritätsbewegung geführt. Diese Veränderung in der Bewegung führt auch in Österreich dazu, dass wir im Rahmen des Bündnisses Palästina Solidarität Österreich die Strukturen der Mitsprache und der Entscheidungsfindung auf eine qualitativ neue Ebene bringen müssen. 

Gründungsdokument

der Initiative Palästina Solidarität

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Organisatonsrichtlinien der „Initiative Palästina Solidarität“ (IPS)

IPS hat eine besondere, doppelte Aufgabe

IPS ist integraler Bestandteil von PSÖ und zu dieser loyal. Mittels PSÖ wollen wir in die Gesellschaft wirken, um die Solidarität mit dem palästinensischen Volk zu stärken.

Einerseits begründen wir eine Organisation von Mitgliedspersonen, in der jede und jeder Aufgaben, Rechte und Pflichten hat. Beschlüsse werden nach dem Mehrheitsprinzip gefasst, was uns zu einer politisch handlungsfähigen Organisation macht.

Andererseits sind wir als Gruppe, kollektiv, Mitglied des Bündnisses PSÖ, in dem es zahlreiche andere Mitgliedsorganisationen gibt und das nach dem Konsensprinzip arbeitet.

Organisatonsrichtlinien

der Initiative Palästina Solidarität

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Statuten

des Vereins „Initiative Palästina Solidarität“

Zweck des Vereins ist die Organisation und Bündelung aller sozialen und politischen Kräfte im In- und Ausland, die sich für Demokratie und Menschenrechte in Palästina einsetzen. Der Verein strebt nach Dialog und Zusammenarbeit mit den gesellschaftlichen Kräften, deren Aktivitäten und Forderungen geeignet sind, das von ihm angestrebte Ziel – Menschenrechte und Demokratie in Palästina – zu fördern, insbesondere …

Statuten

des Vereins „Initiative Palästina Solidarität“

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